Startseite

Wir über uns!

Die Chorgemeinschaft 1844 Dornheim e.V. ist der älteste Verein im Stadtteil Dornheim. Seine Wiege stand, wie aus der Jahreszahl ersichtlich, im 19. Jahrhundert. Gründungsverein war der Gesangverein "Germania". Im Laufe dieses Gründungsjahrhunderts der Gesangvereine wurden in Dornheim noch der "Liederkranz" und der "Frohsinn" gegründet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bildete sich noch der Arbeitergesangverein "Vorwärts", der später den Namen "Freie Turn- und Sängervereinigung" trug. Durch die Gleichschaltung durch das so genannte "3. Reich" bestand von 1933 bis 1945 der Gesangverein "Einigkeit".
Nach dem 2. Weltkrieg begannen bereits 1946 wieder die Dornheimer mit dem Singen, zunächst unter dem Namen "Sängervereinigung". Unter diesem Vereinsnamen sang man als Gemischter Chor, dies war mangels Männer - diese fehlten leider Kriegsbedingt - die einzige Möglichkeit das Vereinsleben auf der gesanglichen Seite wieder in die Gänge zu bekommen.
Doch bereits Anfang der fünfziger Jahre sang man wieder als reiner Männerchor und fortan unter dem heutigen Namen "Chorgemeinschaft 1844 Dornheim".
Heute gehören neben dem Gemischten Chor, der sich nach 1979 bildete, noch seit 1998 der Chor "TonArt", der sich der modernen, meist Englisch sprachlichen  Chorliteratur widmet, an.
Seit 1981 ist eine Tanzsportabteilung dem Verein fest angegliedert. Die Anfänge der ersten Ballettgruppen, die an der Fastnachtssitzung tanzten, reichen bis ins Jahr 1966 zurück. In dieser Abteilung wird sehr erfolgreich neben dem Gardetanz vor allem der moderne Schautanz gepflegt. Die Erfolge reichen bis hin zur erfolgreichen Teilnahme an Deutschen- und Europameisterschaften.
Neben dem Singen und Tanzen bereichert der Verein auch maßgeblich das kulturelle und gesellschaftliche Leben in Dornheim und der Stadt Groß-Gerau. Zeugnis hierfür legen die Konzert- und Theaterabende sowie die Karnevalsveranstaltungen, Schautanzabende und das jährliche Schlachtfest ab.
Auch innerhalb der europäischen Städtepartnerschaft von Groß-Gerau  sind wir gern gesehene Gäste in den Partnerstädten.